5 Dinge, die du über die Gallier wissen solltest

Schon seit Beginn des Spiels sind die Gallier ein großartiges Volk für neue Spieler und für alle, die lieber hauptsächlich defensiv spielen. Schauen wir uns 5 wichtige Dinge an, die du über die Gallier wissen solltest.

  1. Die Gallier sind das beste Volk für einen ruhigen und friedlichen Start ins Spiel. Ihre Verstecke sind 1.5x größer als die der anderen Völker. Gauls have one of the most balanced defences im Spiel, und sie können eigenständig erfolgreich gegen feindliche Infanterie und Kavallerie kämpfen. Außerdem besitzen die Gallier eines der besten Verteidigungsgebäude für die frühe Spielphase: den Fallensteller.
  2. Der Fallensteller verdient allerdings einen eigenen Punkt. Some players look down on it, mainly due to it being less important for the mid and late game, but barely anyone argues that early game the Fallensteller in der frühen Spielphase eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Gallier spielt.

    Dieses Gebäude ist recht günstig und hat nur minimale Voraussetzungen, 25% der gefangenen Einheiten werden getötet, selbst wenn der gegnerische Angriff erfolgreich ist, und sie landen nicht einmal im Hospital. 

    Einer der wichtigsten Punkte bei Fallen und Fallenstellern ist, dass sie in Kundschafterberichten unsichtbar sind. Vielleicht hast du in deinem Dorf überhaupt keinen Fallensteller, und doch reicht allein die Möglichkeit, dass du als Gallier vielleicht einen Fallensteller und Fallen hast, um die meisten frühen Farmer abzuschrecken, und dir genug Zeit zu verschaffen, deine Wirtschaft zu entwickeln und dich auf zukünftige Kämpfe vorzubereiten.
  3.  Die Grundeinheit der Gallier, die Phalanx, ist eine der besten defensiven Infanterieeinheiten im Spiel. Sie zeigt gute Werte sowohl gegen Infanterie ( 40) als auch gegen Kavallerie ( 50). Die Phalanx wird schnell ausgebildet und kostet insgesamt nur 315 Rohstoffe. In Kombination mit den Druidenreitern, einer der schnellsten und besten Anti-Infanterie-Einheiten, können die Gallier stolz die Rolle eines universellen, gut ausgebildeten Verteidigungsheeres eines einzelnen Volkes übernehmen.
  4. Auch wenn die Gallier hauptsächlich darauf ausgelegt sind zu verteidigen, statt große Offensivaktionen durchzuführen, können sie im späteren Spielverlauf leicht auf Offensive umsteigen. Theutates-Blitz zum Farmen und für schnelle Blitzangriffe auf verschlafene Garnisonen, Schwertkämpfer und Haeduaner zum Durchbrechen der gegnerischen Verteidigung. It’s worth mentioning though that Gallic Rams are the weakest out of all other tribes and take the longest time to get trained. Die Rolle als Weltwunder-Rammer ist daher nichts für Gallier. Gaul offensive cavalry – Haeduaner – ist dank ihrer Grundverteidigung von  165 gegen Kavallerie ein beeindruckender Verteidiger, sodass sich Gallier nicht allzu viele Sorgen um plötzliche Kavallerieangriffe auf ihre untätigen Truppen machen müssen.
  5. Planung ist entscheidend. Das gilt für jedes Volk, aber da die Gallier häufiger von neuen Spielern gewählt werden, lohnt es sich, das noch einmal zu betonen. Gleiche deine Wirtschaft immer mit der Ausbildung von Einheiten aus. In jedem Dorf Verteidigung auszubilden, ist keine gute Option. 

    Du wirst einfach nicht genug Rohstoffe haben, um deine Truppen aufzuwerten, einen Turnierplatz zu bauen, Kaserne, Stall, Schmiede und Hospital auszubauen und gleichzeitig deinen Account und deine anderen Dörfer weiterzuentwickeln. Für den gallischen Verteidiger ist es empfehlenswert, ununterbrochen Truppen (sowohl Druidenreiter als auch Phalanx) auszubilden. Natürlich kannst du dieses Verhältnis mit wachsender Erfahrung an deine verfügbaren Rohstoffe und die Ziele deiner Allianz anpassen. 

    Gute Ergebnisse erzielt eine Kombination aus einem Theutates-Blitz-Dorf, das zum Farmen und Rohstoffsammeln dient, und mehreren reinen Verteidigungsdörfern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gallier, als eines der friedlichsten Völker mit einer Vielzahl defensiver Möglichkeiten, eine gute Wahl für neue Spieler sind. Und dennoch wählen selbst erfahrene Top-Verteidiger oft die Gallier – wegen ihrer Geschwindigkeit, ihrer vielseitigen Verteidigung und des Gefühls von Unabhängigkeit, das sie vermitteln.